Klasse 2000

Klasse2000 ist das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung in der Grundschule. Im Schuljahr 2009/2010 hat es fast 360.000 Kinder erreicht. 15.428 Grundschulklassen haben mitgemacht. Bundesweit unterstützen Lions Clubs Klasse2000. Sie sind der wichtigste Partner von Klasse2000, indem sie das Programm vor Ort den Lehrkräften bekannt machen, sich bei der Patensuche engagieren und sogar selbst Patenschaften übernehmen.

Schulfest anlässlich der Zertifikatsverleihung an die Tiefburg Grundschule

Die Kernidee des Projektes Klasse2000 besteht in der Förderung der positiven Einstellung der Kinder zur Gesundheit und vermittelt Wissen über Körper, Bewegung, gesunde Ernährung und Entspannung. Aber auch der Umgang mit Gefühlen und Stress, Strategien zur Problem- und Konfliktlösung werden angeboten.  Klasse2000 unterstützt die Kinder dabei, ihr Leben ohne Suchtmittel, Gewalt oder gesundheitsschädliches Verhalten zu meistern.

Klasse2000 begleitet die Kinder von der ersten bis zur vierten Grundschul-Klasse, um ihre Gesundheits- und Lebenskompetenzen frühzeitig und kontinuierlich zu stärken. Dabei setzt das Projekt auf die Zusammenarbeit von Lehrkräften und externen Klasse2000-Gesundheitsförderern. Um dies zu ermöglichen, unterstützt und fördert finanziell auch der Lionsclub Heidelberg Mittlere Bergstraße Grundschulen in Heidelberg und Ladenburg bereits 2011 mit sechs Grundschulklassen und 2012 mit acht Grunschulklassen. Weitere werden folgen. Ein Beispiel zeigt oben die Heiligenberg-Schule in Heidelberg. Unten der Blick auf die Tiefburgschule mit den neu hinzugekommenen drei Klassen und daneben die Schüler der Robert-Koch-Schule Heidelberg.

Die Verleihung des Klasse2000 Zertifikates 2012 ging in diesem Jahr am 27. April nur an die Tiefburg Grundschule in Heidelberg-Handschuhsheim. Die Personen auf dem Foto sind von links nach rechts: Dr. Harro Hefermann, Die Gesundheitsförderin Frau Heike Domke und der Rektor Eberhard Kunze.

 

Talhof Schriesheim

Der Talhof in Schriesheim ist ein Haus zur Wiedereingliederung wohnungsloser Frauen und Männer, das in der Tradition arbeitet, Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten zu helfen. Die Mitarbeiter engagieren sich nachhaltig dafür,  ihren Bewohnern einzelfallbezogen und mit Hilfe eines differenzierten, untereinander vernetzten Leistungsangebotes die Rückkehr in das normale gesellschaftliche Leben zu ermöglichen. Im Fokus steht zudem, die Eigenverantwortung der Bewohner und ihre Fähigkeit zur Selbsthilfe zu stärken.

Der Talhof erfüllt mit seinen Einrichtungen der Wiedereingliederungshilfe seitens der Evangelischen Stadtmission Heidelberg gGmbH eine große Aufgabe. Seit nunmehr fast zwanzig Jahren unterstützt der Lions-Club Heidelberg Mittlere Bergstraßeden Talhof mit Geld- und Sachleistungen mittlerweile mit mehr als 70.000 EURO in Summe. Um dringend erforderliche Sanierungen im "Grünen Haus" ausführen zu können, halfen wir bei der Instalation der Schließanlage mit 4000 EURO, damit die Sicherheit der Wohneinheiten gewährleistet werden kann. Die Schlüsselübergabe fand im Februar 2012 statt.

 

 

 

Links 2012 und Rechts 2013



 

 

 

 

 


 2014 - Talhof-Spende 5.200.- EURO für  eine neue Brandmeldeanlage, denn Sicherheit hat oberste Priorität. Vorstandsmitglieder des Lionsclubs und das 90-jährige Gründungsmitglied Rolf Kaysan überreichten die Spende dem erfreuten Heimleiter Günther Förster.

 

Auch in 2015 wurde der Talhof bei dringend erforderlichen Reparaturen von unserem Lions-Club mit 3.000 EURO unterstützt.

Adventsmarkt in Heidelberg

 

  Adventsmarkt 2010

Am 27. November 2010 fand zum ersten Mal ein Adventsmarkt auf dem Friedrich-Ebert-Platz in Heidelberg statt. Die Stadt unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Herrn Dr. Eckart Würzner, die Stadtwerke Heidelberg und Sponsoren unterstützten großzügig diesen Benefiz-Adventsmarkt, dessen Erlös allen teilnehmenden Einrichtungen zugute kommen sollte. Vertreten mit Ständen waren 22 soziale, diakonische und karitative Veranstalter der Stadt Heidelberg bei kaltem, aber sonnigem Winterwetter. Dazu zählte auch der Lions-Club Heidelberg Mittlere Bergstraße, als anerkannter und bleibender Teil dieser sozialen Einrichtung in den kommenden Jahren. Mit Freude konnte dann am Veranstaltungsabend die Activity Beauftragte des Clubs dem Veranstalter Pfarrer Schärr die Tageseinnahme in Höhe von 1000 EURO als Spende zum Weiterreichen an Bedürftige übergeben werden.

Wie im vergangenen Jahr war der Lions-Club Heidelberg Mittlere Bergstraße am ersten Advent 2012 auf dem Adventsmarkt in Heidelberg wieder vertreten. Wir Lions gehören dort mit unserem kleinen Stand bereits zum willkommenen Bestand. Trotz des kalten Wintertages haben sich die vielen Mühen der Vorbereitungen der Gestecke, des Weihnachtsgebäcks und der Geschenkpackungen gelohnt. Denn am Ende des Tages freuten wir uns alle über den Erlös von 1030 EURO, die nun unser Hilfswerk dem Veranstalter Herrn Pfarrer Heimpel von der Caritas für den Sozialdienst der katholischen Männer und Frauen (SKM) in Heidelberg übergeben wird.

Adventsmarkt in Heidelberg 2012

 

 

 

 

 

 

 

Traditionell war am ersten Advent 2013 der Lions-Club Heidelberg Mittlere Bergstraße wieder auf dem Adventsmarkt anwesend. Die viele mühevolle Arbeit für die Verkaufsgegenstände der einzelneren Club-Mitglieder erbrachte dann einen Gesamterlös von über Tausend EURO. Wir überreichten diesen Betrag anschließend der Bahnhofsmission Heidelberg.

Zum 5ten Mal war 2015 der Lions-Club Heidelberg Mittlere Bergstraße mit seinem Stand vertreten. Auch diesmal konnte das nasskalte Wetter die Stimmung nicht trüben, denn der Erlös für die selbst hergestellten Adventsgestecke und den selbst gebackenen Kuchen war sehr erfreulich. Die Lions konnten der Bahnhofsmission Heidelberg wieder 1100 Euro übergeben.

  

 

 

 

 

 

Ein Nachmittag voller Begeisterung an dem die Damen unseres Lionsclubs die Vorbereitungen für den Weihnachtsmarkt am Fridrich Ebert Platz in Heidelberg erlebten. Es wurden die Advent Sträuße und Gesteckte für unseren Verkaufsstand zusammengebastelt, wobei der Dank an alle Aktive, aber besonderes Dank an die LF Ingrid Schinz für die Bereitstellung ihres Hauses und des gesamten Materiales. Der Markttag war wieder erfolgreich. Der Erlös aus Einnahmen und Spenden erbrachte eine Gesamtsumme von 1000 €. Wir, der Lions Club Heidelberg Mittlere Bergstraße, haben diesen Betrag gerne zur Unterstützung der vielfältigen Aufgaben in der Bahnhofsmission Heidelberg gespendet

   

 

 

Benefiz Golfturnier

2019

Golf spielen und Gutes tun: Gemeinsam veranstalteten der Lionsclub Heidelberg Mittlere Bergstraße, die Golfanlagen Hohenhardterhof und die Golfschule Dr. Hefermann ein Benefizturnier zu Gunsten von Kindern. Zum bereits 17. Mal trafen sich Gleichgesinnte im GC Wiesloch, um sich auf dem Grün zu messen.

 „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir die gute Tradition fortsetzen und wiederum Geld für gute Zwecke sammeln konnten“, sagte der Präsident des Lions Clubs Heidelberg Mittlere Bergstraße, Jürgen Neidinger, der sich damit auch bei den beiden Organisatoren  Claudia und Harro Hefermann und allen Mitwirkenden bedankte. Das Turnier war ein voller Erfolg, am Ende des Tages kam eine stattliche Spendensumme von 13.400,-- Euro zusammen.  „Wir danken allen Teilnehmern und Sponsoren und würden uns über eine Wiederholung im nächsten Jahr sehr freuen“, so Neidinger.

 Das Spendenkonzept -Kinder stärken für die Zukunft-  umfasst zum einem die Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung an Heidelberger Grundschulen.  Das ist die Zielsetzung des Programms  „Klasse 2000“. Kinder sind voller Wissensdrang und haben Spaß an einem aktiven und gesunden Leben. Diese positive Haltung wollen wir mit der Unterstützung des Programms „Klasse 2000“ fördern, damit Kinder einen gesunden Lebensstil entwickeln und ihr Leben ohne Sucht und Gewalt meistern. In Heidelberg haben mittlerweile über 50% aller Grundschulen „Klasse 2000“ eingeführt. Dieses Programm wird ausschließlich privat, das heißt vor allem von den Lionsclubs finanziert. Durch die andere Hälfte der Spendeneinnahmen soll das Babynest in Schönau unterstützt werden.

 Das „Babynest“ ist ein Kleinstkinderheim, mit derzeit 10 Plätzen, es bietet ein vorübergehendes Zuhause für missbrauchte und misshandelte Kinder, für Spastiker, für Kinder, die beatmet werden müssen oder sich im Wachkoma befinden. Nach jahrelanger intensiver Betreuung ist es das Ziel, diese Kinder wieder in die eigene intakte Familie zu integrieren, oder eine neue Familie zu finden. Das seit 1966 existierende Kleinstkinderheim hat in dieser Zeit über 1600 Kinder wieder in Familien zurückführen können.

 

 

 2018

Golf spielen und Gutes tun: Der Lions Club Heidelberg verbindet beides seit 2003 beim beliebten Benefiz-Golfturnier. Im Juni 2018 trafen sich Gleichgesinnte erneut, um sich auf dem Grün zu messen. Die Einnahmen des Turniers kamen drei Projekten für benachteiligte Kinder zu Gute.

  

Auf dem Gelände des Golfclubs Wiesloch-Hohenhardterhof fand in diesem Jahr das 16. Benefiz-Golfturnier des Lions Clubs Heidelberg statt. Geübte Golfer und Gleichgesinnte trafen sich, zum spielerischen Leistungsvergleich auf dem Grün.

 Das Spendenkonzept umfasst 3 Bereiche: Zum einen die Unterstützung von missbrauchten und misshandelten Kleinkindern („Babynest Schönau“). Zum anderen die Unterstützung der Gruppe „Franziskuskinder“ der Kapellengemeinde Heidelberg, in der Kinder von suchtkranken Eltern betreut werden und darüber hinaus die Förderung der Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtprävention an Heidelberger Grundschulen („Klasse2000")

 

 

 

Die fröhliche Tradition des Golfturniers hat einen ernsten Hintergrund: „Das erste Benefiz-Golfturnier fand 2003 zugunsten der Kinderkrebshilfe statt. Organisiert hatten es Claudia und Harro Hefermann. „Für kurze Zeit schien es, dass unsere Tochter Sarah Krebs hatte“, erinnert sich das Ehepaar an eine schwierige Zeit. Nachdem dies sich nicht bestätigte, war Familie Heferman dankbar. Der Entschluss stand fest: „Wenn wir jemals etwas für kranke Kinder tun können, dann wollen wir krebskranken und im Leben benachteiligten Kindern helfen“, sagen sie. Dies war die Geburtsstunde des Turniers, gemeinsam mit dem Lions Club Heidelberg Mittlere Bergstraße e.V., welches sich in diesem Jahr zum 16. Mal jährte.

 „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir die gute Tradition fortsetzen und wiederum Geld für gute Zwecke sammeln konnten“, sagt der amtierende Vorsitzende des Lions Clubs Heidelberg, Christian Wewezow. Das Turnier, welches der Lions Club in Kooperation mit der Golfschule Dr. Hefermann GC Wiesloch Hohenhardterhof und dem Porschezentrum Heidelberg veranstaltet hat, ist ein voller Erfolg gewesen.

 Die Projekte, die mit dem Benefiz-Golfturnier unterstützt wurden, hatte das Ehepaar Hefermann auch in diesem Jahr sorgfältig ausgewählt.

Babynest Schönau: Das „Babynest“ ist ein Kleinstkinderheim mit zur Zeit 9 Plätzen. „Das Babynest bietet ein vorübergehendes Zuhause für missbrauchte und misshandelte Kinder, für Spastiker, für Kinder, die beatmet werden müssen oder sich im Wachkoma befinden. Sie bedürfen fürsorgliche Wärme, Geborgenheit und Schutz. Diese Kinder zu betreuen und Ihren Behinderungen entsprechend zu versorgen ist eine Aufgabe, die sehr viel Liebe und Einsatz erfordert. Nach jahrelanger intensiver Betreuung ist es das Ziel, diese Kinder wieder in die eigene intakte Familie zu integrieren, oder eine neue Familie zu finden. Das seit 1966 existierende Kleinstkinderheim hat in dieser Zeit über 1600 Kinder wieder in Familien zurückführen können. Für diese vom Leben benachteiligten Kinder führen wir unser Turnier durch.  

Franziskuskinder Heidelberg: In der Bundesrepublik sind zwischen 2 und 3 Millionen Kinder unter 18 Jahren direkt von den negativen Folgen der Suchtmittelabhängigkeit eines Elternteils betroffen. Die Kinder von suchtkranken Eltern wachsen in einem besonders schwierigen Umfeld auf. Sie werden häufig von Ihren Eltern vernachlässigt. Diese Kinder sind meistens auf sich allein gestellt.  Sie lernen nicht, wie man spielt, weil sie oft auch noch  in ganz besonderer Weise Verantwortung für Ihre suchtkranken Eltern tragen müssen. Dabei erhalten Sie sehr wenig Bestätigung. In der Gruppe „Franziskuskinder“ der Kapellengemeinde in Heidelberg werden diese Kinder therapeutisch betreut. Unter anderem wird mittels Musik ( in Form von Trommlergruppen ) versucht diesen Kindern Selbstbestätigung und Geborgenheit zu vermitteln.

Kinder stärken für die Zukunft: Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung an den Grundschulen in Heidelberg ist die Zielsetzung des Programms „Klasse2000“. Kinder sind voller Wissensdrang und haben Spaß an einem aktiven und gesunden Leben. Diese positive Haltung wollen wir mit der Unterstützung des Programmes „Klasse2000“ fördern – damit Kinder einen gesunden Lebensstil entwickeln und ihr Leben ohne Sucht und Gewalt meistern. In Heidelberg haben mittlerweile über 50% aller Grundschulen "Klasse2000" eingeführt. "Klasse2000" ist das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung und finanziert sich ausschließlich aus privaten Spenden.  

 

2017

Das Großsachsener Ehepaar Claudia und Harro Hefermann veranstaltet zusammen mit  dem Lions Club Heidelberg Mittlere Bergstraße bereits ihr 15. Benefiz – Golfturnier im Golf Club Wiesloch Hohenhardterhof.

Benefizphoto 2017.jpg - 330.53 KBUnter der Schirmherrschaft des Wieslocher Bürgermeisters Dirk Elkemann gingen auf der wunderschönen Golfanlage im Kraichgau viele begeisterte Golfer an den Start, um für behinderte und benachteiligte Kinder,  aber auch für die Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtprävention an Heidelberger Grundschulen zu Golfen. Herauskam eine Spendensumme von 13.100.- EUR.
Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde kräftig geschwitzt und Familie Hefermann und die Lions hatten alle Hände voll zu tun, um die Turnierteilnehmer mit ausreichend Getränken zu versorgen.

Das Spendenkonzept umfasst 3 Bereiche: Zum einen die Unterstützung von missbrauchten und misshandelten Kleinkindern („Babynest Schönau“). Zum anderen die Unterstützung von Kindern aus sozial schwierigen Verhältnissen („Kinderschutzbund Wiesloch“) und darüber hinaus die Förderung der Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtprävention an Heidelberger Grundschulen („Klasse2000").
"Babynest" in Schönau
„Das Babynest“ bietet ein vorübergehendes Zuhause für missbrauchte und misshandelte Kinder, für Spastiker, für Kinder, die beatmet werden müssen oder sich im Wachkoma befinden. Die Kinder befinden sich im Alter von 0 bis 10 Jahren.  Es sind sehr traurige Schicksale.
Kinder, die nach Missbrauch oder Misshandlung ins „Babynest“ kommen, bedürfen fürsorgliche Wärme, Geborgenheit und Schutz. Diese Kinder zu betreuen und Ihren Behinderungen entsprechend zu versorgen ist eine Aufgabe, die sehr viel Liebe und Einsatz erfordert. Diese Liebe erhalten diese Kinder im „Babynest“ Schönau. Nach jahrelanger intensiver Betreuung ist es das Ziel, diese Kinder wieder in die eigene intakte oder eine neue Familie zurückzuführen. Das seit 1966 existierende Kleinstkinderheim hat in dieser Zeit über 1600 Kinder wieder in eine Familie zurückführen können.
Kinderschutzbund Wiesloch
Das Hauptanliegen des Kinderschutzbundes Wiesloch ist es, Kindern und ihren Familien bei der Bewältigung der für sie spezifischen Probleme in unserer Gesellschaft zu helfen. Unsere Kinder haben einen teilweise unbändigen Bewegungsdrang, der teilweise verbunden mit Aggressionen und Frustrationen verbunden ist. Wir wollen einen Tobe Raum unterstützen, in dem gezielt - unter pädagogischer Begleitung - Aggressionen und Frustrationen abgebaut werden können. Darüber-hinaus wollen wir die sozialpädagogische Familienhilfe des Kinderschutzbundes unterstützen, die sich um Familien kümmert, die in Schwierigkeiten geraten sind. Ziel ist es, das familiäre Zusammenleben zu verbessern und gegebenenfalls eine Trennung der Familie durch Herausnahme eines Kindes zu vermeiden.
Kinder stärken für die Zukunft
Zum anderen wird mit „Klasse2000“ ein Projekt unterstützt, welches die Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtprävention an Heidelberger Grundschulen zum Ziel hat. Über die Vermittlung einer gesunden Ernährung werden sich die Kinder über den Wert ihrer eigenen Gesundheit bewusst. Dadurch werden sie in ihrem Selbstwertgefühl gestärkt, wodurch sie weniger anfällig für Gewalt, Rauchen und Alkohol werden. Das Motto lautet: „Stark und gesund in der Schule.“
Mittlerweile wird das Programm „Klasse2000“ an 13 von 24 Heidelberger Grundschulen durchgeführt. Die Finanzierung ist ausschließlich auf private Spenden angewiesen – vorwiegend von den Lions Clubs in Heidelberg.

 

2016

Zum 14. Mal veranstaltete unser Lions-Club unter der Leitung der Eheleute Claudia und Dr. Harro Hefermann das Benefiz-Golfturnier im Golfclub Hohenhardterhof. Die Veranstaltung stand unter dem Leitspruch "Golfspielen für Kinder" und erbrachte eine Spendensumme von 12.500 Euro für den guten Zweck.

Diese Summe haben wir aufgeteilt für das Kleinstkinderheim "Babynest" in Schönau. Das Babynest bietet ein vorübergehendes Zuhause für missbrauchte und misshandelte Kinder, für Spastiker, für Kinder, die beatmet werden müssen oder sich im Wachkoma befinden. Die Kinder sind im Alter von 0 bis 10 Jahren. Es sind sehr traurige Schicksale.

     

 Der zweite Teil der Spende geht an das Projekt "Klasse 2000". Es geht dabei um die Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtprävention an Heidelberger Grundschulen. Mittlerweile wird dieses Programm an 13 von 34 Grundschulen durchgeführt.

Die Finanzierung ist ausschließlich auf private Spenden angewiesen.

 

2015

Unter der fachkundigen Leitung von LF Dr. Harro Hefermann und seiner Gattin Claudia war das  Benefiz Golfturnier 2015 ein großer Erfolg. Die erwirtschaftete Gesamtsumme der Spenden in Höhe von 13.400 Euro übertraf unsere Erwartungen. Über das Hilfswerk des Lions-Clubs Heidelberg- Mittlere-Bergstrasse  wurden zwei Projekte zu gleichen Teilen gefördert.

Das erste ist ein Waisenhaus für schwerbehinderte Kinder in Bogodukhiv in der Ostukraine.  Das zweite Projekt galt der AGFJ- Familienhilfestiftung Heidelberg. Gefördert werden hier 6 unbetreute jugendliche Flüchtlinge. 

 

 

2012

2012 wurde zum 10 ten Male unter Leitung von Dr. Harro Hefermann und seiner Gattin Claudia das Golf-Benefiz-Turnier im GC Hohenhardterhof veranstaltet - diesmal zu Gunsten des Vereins "Paulinchen e.V. (Elterninitiative für das brandverletzte Kind).

Besonders unterstützt wird Kevin, der unverschuldet Opfer eines Brandunfalles beim Grillen war. Über vier Monate lag Kevin in der Uni-Klinik Mannheim. Davon wurde er über vier Wochen im künstlichen Koma gehalten; seine Haut war bis über 60% verbrannt.

 

Man kann solche Unfälle nicht ungeschehen machen, aber wir können helfen, das Leid dieser Kinder etwas zu lindern. Sie leiden unter schweren Schmerzen, sie sind entstellt und kämpfen zeitlebens mit den psychischen Folgen. Dazu kommen nicht selten materielle Probleme ,  z.B. Unterbringung in einer Spezialklinik weit entfernt vom Wohnort der Eltern. Eine große Belastung sind auch für den Patienten die immer wieder notwendig werdenden Mobilitätsoperationen. In der Kurklinik im französischen La Roche Posay werden dreiwöchige Spezialbehandlungen, unter dem Namen "Cure thermale" durchgeführt.

Wir spenden 12.000 Euro für vier kranke Kinder, damit die Nachbehandlungen leichter werden.

 
Eine gemeinsame Activität vom Hilfswerk LIONS-CLUB MITTLERE BERGSTRASSE e.V., der Golfschule Dr. Hefermann und dem Verein "Aktion für das krebskranke Kind e.V.", Ortsverband Heidelberg erbrachte einen Erlös von über 8000 EURO, die den krebskranken Kindern zugute kommen. Der KINDERPLANET basiert auf Geschwisterbetreuung und wurde am 15. Januar 1995 in der Heidelberger Universitäts-Kinder und Jugendklinik ins Leben gerufen. Der Elternverein "Aktion für das krebskranke Kind e.V." übernahm die Trägerschaft und damit die finanzielle Verantwortung dieser Einrichtung. Etwa 90.000 EURO Spendengelder im Jahr werden benötigt, um den laufenden Betrieb aufrecht halten zu können.

vlnr: Dr. Harro Hefermann, Frau Gabriele Geib, Frau Stefanie Baldes, Dr. Klaus Krämer

Die Mehrzahl der zu behandelnden Kinder sind schwer krank. Oft ist die ganztägige Anwesenheit eines Elternteiles erforderlich. Aber durch die notwendige Zuwenung dem kranken Kind gegenüber werden Defizite den gesunden Kindern gegen über aufgebaut. Hier wurde der KINDERPLANET für die Geschwisterbetreuung geschaffen, um den Eltern in Krisenzeiten zur Seite zu stehen.

Von links nach rechts: Dr. Harro Hefermann und LC Präsident Dr. Robert Fritsch

Ein verregneter Sommer kann echte Golfer nicht davon abhalten, ihr Turnier dann eben im sonnigen Herbst 2012 durch zu führen. Das traditionelle Benefiz Golfturnier unter der erfolgreichen Leitung von Dr. Harro Hefermann und unterstützt vom Lions-Club Heidelberg Mittlere Bergstraße hatte das Ziel, gemeinsam mit anderen Spendern das gesunde Pausenfrühstück an der Robert Koch Schule in Heidelberg zu ermöglichen. Bei dem Turnier kam es, wie immer, nicht auf den sportlichen Erfolg an, denn es ging ja um die gute Sache. Das Ergebnis mit 6.500 EURO war so erfreulich, dass man den Kindern für den Zeitraum von etwa zwei Jahren einmal wöchentlich ein gesundes Frühstück anbieten kann. Es blieben sogar noch 1000 EURO für die Unterstützung der Organisation "Franziskuskinder" übrig.

2011

Ein schöner Erfolg war das Benefiz-Golfturnier im Golf-Club Wiesloch-Hohenharderhof auch im Jahr 2011. Der Reinerlös, an dem sich der Lions-Club Heidelberg Mittlere Bergstraße mit  8500 EURO beteiligte, floss dieses Mal dem Projekt "Franziskuskinder" in Heidelberg zu. Diese Benefiz-Turniere könnten aber ohne den unermüdlichen und freiwilligen Einsatz des Ehepaares Claudia und Harro Hefermann nicht so erfolgreich sein. Seit 2003 wurde ein Gesamtbetrag in mühevoller Kleinarbeit Jahr für Jahr von über 84.000 EURO für notleidende Kinder und Jugendliche eingesammelt. Der Präsident des Lionsclubs Heidelberg Mittlere Bergstraße und Lionsmitglied Dr. Hefermann überreichten den Erlös dem Leiter der Suchtberatung Rüdiger Dunst und Pfarrer Florian Barth.

Statistiken gehen davon aus, dass in Deutschland jedes sechste Kind Eltern mit Suchtproblemen hat. Die Evangelische Kapellengemeinde und die Heidelberger Suchtberatung der Evangelischen Stadtmission engagieren sich mit ihrem Projekt "Franziskuskinder" für Kinder suchtkranker Eltern. Sozialarbeiter stehen mit einem Kummertelefon unzähligen Jugentlichen, Eltern, Nachbarn und Freunden beratend zur Seite.

Eine Homepage und Kindergruppe mit pädagogischem Trommelunterricht wurden eingerichtet.

Kinder suchtkranker Eltern kämpfen mit vielen Problemen. Rollenkonflikte wie die Frage: "Bin ich Kind oder bin ich erwachsen?", so Rüdiger Dunst. Zu dem suchtkranken Elternteil besteht meist eine ambivalente Beziehung: "Liebe ich meinen Vater oder hasse ich ihn?" Gegenüber ihrem Umfeld behalten die Kinder ihre Probleme für sich. "Kinder suchtkranker Eltern halten ihr schwieriges Leben für normal, weil ihnen der Vergleich fehlt. Viele halten sich sogar selbst schuldig an der Situation ihrer Eltern", so Pfarrer Florian Barth. Er ist froh, dass das Franziskus-Projekt immer wieder Unterstützer findet. So kann die Arbeit weiter gehen!

Vergessen wir nicht, dass schon 2010 das Golfturnier zum achtem Mal durch geführt wurde. Gestützt mit großzügiger Unterstützung des Lionsclubs Heidelberg Mittlere Bergstraße, Firmenspenden und Privatspenden konnten damals über 11.000 EURO an soziale Einrichtungen weiter gegeben werden. Dazu zählte das Projekt "Franziskuskinder" der Kapellengemeinde Heidelberg, aber auch die Hilfe für den schwerbehinderten Pavle aus dem Berufsförderungswerk in Heidelberg-Schlierbach.

Kindergarten Plus

 

 

KindergartenPlus ist ein Bildungsprogramm zur Förderung und Stärkung der kindlichen Persönlichkeit. Das Ziel ist die soziale, emotionale und geistige Bildung von Kindern zu fördern und zu stärken.

Der Lions-Club Heidelberg Mittlere Bergstraße hat im Jahr 2009 in Heidelberg dieses neue Programm in einem ersten Schritt mit fünf Kindertagesstätten in Heidelberg begleitet.

Nach sehr positiven Resonanz und Bereitwilligkeit der Erzieherinnen und Kita-Leiterinnen sollen nunmehr weitere Kindertagesstätten nach und nach in Heidelberg dazu kommen, um möglichst viele Kinder in den grundlegenden Eigenschaften wie Beziehungsfähigkeit oder Selbstwertgefühl und Einfühlungsvermögen zu fördern.

Forscherstation in Kita

Das Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für frühe naturwissenschaftliche Bildung startet Patenschaftsprogramme für Kindergärten und Grundschulen in der Region Heidelberg, Mannheim und Karlsruhe. Erster Pate ist der Lions-Club Heidelberg Mittlere Bergstraße. Die Kinder sollen die Möglichkeit erhalten, naturwissenschaftliche Phänomene zu erforschen. Die "Forscherstation" ist mit verschiedenen Experimentiermaterialien und Gerätschaften ausgestattet. Hier können Vorkommnisse des Alltages untersucht werden.

 

In der Kindertagesstätte Dossenheim (bei Heidelberg) in der Lessingstraße wurde am 10. Oktober 2012 die erste aus einer Patenschaft finanzierte Forscherstation eingeweiht. Ihr Pate, der Lions-Club Heidelberg Mittlere Bergstraße, möchte noch weitere Kindergärten in der Region unterstützen. "Bereits in der Kita werden wichtige Grundlagen dafür gelegt, Talente bei Kindern zu entfalten", ist der Initiator der Patenschaft und ehemalige Präsident des Lions-Clubs, Dr. Klaus Plate, überzeugt. "Deshalb", so der amtierende Präsident, Dr. Robert Fritsch, "möchte der Lions-Club Forscherstationen ermöglichen, als einen idealen Ort, um bei Kindern die Neugierde für Naturphänomene zu wecken. Zur Freude der Kita-Leiterin, Frau Barbara Mader, wird der Lions-Club Heidelberg Mittlere Bergstraße die Einrichtung und Pflege der Dossenheimer Forscherstation für die kommenden fünf Jahre übernehmen.

 

2013 sind es dieses Mal die Kleinsten, die von einem Start-Up im Heidelberger Technologiepark profitieren. Am Donnerstag, den 25. April wurde in der Kindertagesstätte die "Wichtel e.V."in Kooperation mit dem Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für für die naturwissenschaftliche Bildung gGmbH eine zweite Forscherstation in der Region eingerichtet  Gefördert durch den Lions-Club Heidelberg-Mittlere-Bergstraße können nun auch schon die Jüngsten ihren Forscherdrang nach Herzenslust ausleben. Und wer weiß: Vielleicht werden so schon die Grundlagen für zukünftige wissenschaftliche Karrieren gelegt.

Uns Lions ist die Förderung von Kindern und Jugendlichen ein ganz besonderes Anliegen. Für unsere Zukunft brauchen wir die besten Talente. Hier in der Forscher Station werden die Grundlagen dafür gelegt.

     

Mitte Februar 2015 erhielt der Lions-Club Heidelberg-Mittlere-Bergstraße die Patenschaftsplaketten für 2 KITA's in Heidelberg.

Wir freuen uns über die 3. Patenschaft für eine Forscherstation in der Kita "Kiku Kinderland". Der Lions-Club Heidelberg-Mittlere-Bergstrasse engagiert sich hier erneut zusammen mit der Klaus-Tschira-Stiftung. Wir Lions legen großen Wert auf die Nachhaltigkeit der von uns geförderten Projekte. Bei den Forscherstationen wissen wir, dass die Angebote nicht im Regal verstauben, sondern jeden Tag genutzt werden.

 

Sight First

        

In der dritten Welt ist der Kampf gegen die Blindheit immer noch riesengroß. Besonders den Kindern und Jugendlichen muss geholfen werden, das Augenlicht wieder zu geben oder zu erhalten. Wir fördern jährlich großzügig auch weiterhin, um diesen Menschen zu helfen.

 

 

  

 

Ende März 2015 wurde in Heidelberg die 5. Hornhautbank in Deutschland feierlich eröffnet. Als Spende der LC-Zone und maßgeblich gefördert vom Hilfswerk Lions Club Heidelberg Mittlere Bergstraße konnte das neue Dienstfahrzeug der Firma Bernhard der Uni-Klinik Heidelberg übergeben werden. Auf dem Foto sehen wir (v.l.n.r.) DG Uwe Metzinger, Frau Dr. Sybille Scholz, KabBeauft. für die Hornhautbank, Prof. Dr. Gerd U. Auffarth Ärztl. Dir. Augenklinik, Prof. Dr. Karck stv. Leitender Ärztlicher Dir. Uniklinikum HD, Herr OB Dr. Eckart Würzner und Landrat Stefan Dallinger.

 

 

 

Aktion für das krebskranke Kind

Bei der Übergabe der Tablett PCs freuen sich Dr. Harro Hefermann (Golfschule und Mitglied Lions Club Heidelberg Mittlere Bergstrasse), Frau G. Geib und Frau S. Baldes (Aktion für krebskranke Kinder) und Dr. Klaus Krämer (Lions Club Heidelberg Mittlere Bergstraße).

Die Initiative aus dem Golf-Benefiz Turniers und der 30 jährigen Jubiläumsfeier für den Verein "Aktion für krebskranke Kinder" führte nun zu dem Ergebnis, dass für die "Onkokids" im Ramen des Programmes MEIN BESTER FREUND; MEINE BESTE FREUNDIN mehrere Tablett PCs zur Verfügung gestellt wurden. So können die Kinder auch in der Klinik mit der Schule und untereinander kommunizieren.

Waldpiraten-Camp

NEC-Mitarbeiter und Mitglieder des Lions Club Heidelberg Mittlere Bergstraße packen einen Tag lang tatkräftig mit an!

Frau Geib in der Mitte von Präsident Dr. Klaus Kämer (l) und Dr. Harro Hefermann (r)

Am 6. September 2013 finden sich 16 Freiwillige der NEC Laboratories Europe in Heidelberg und halfen im Rahmen des sogenannten "Make-A-Difference-Drive" (MDD) beim Großputz des Waldpiraten-Camps in Heidelberg. Und es gab wirklich sehr viel auf- und wegzuräumen!

Seit dem 100. Firmenjubiläum im Jahre 1999 stellt der japanische Elektronikkonzern einmal im Jahr seine Mitarbeiter weltweit dem MDD-Freiwilligentag frei. So auch die NEC-Laboratories Europe in Heidelberg, die mit fast 100 Wissenschaftlern, die Zukunft der Telekommunikationsnetze und das Internet erforschen. Das diesjährige MDD-Projekt für die "Waldpiraten" zusammen mit unserem Lionsclub zu gestalten fand schnell die Zustimmung aller.

Das Waldpiraten Camp wurde 2003 von der Deutschen Kinderkrebshilfe ins Leben gerufen und richtet sich an krebskranke Kinder, ihre Geschwister und Eltern. Sie liegt mitten in der Natur am Rande des Heidelberger Stadtwaldes. Ein ideales Therapiezentrum, das viele Spender benötigt.

 

 

Nächsten Mahl

Ein weiteres Mal hilft der Lionsclub Heidelberg Mittlere Bergstraße dem Markushaus in Heidelberg.

Einmal im Monat geht es in der Küche im Markushaus am neuen Gasherd heiß her - und das macht noch mehr Spaß, denn der Lion-Club spendete insgesamt fast 10.000 EURO für die Neuausstattung der großen Küche im Markushaus. Immer am vierten Samstag im Monat sind dort Bedürftige und wohnungslose Menschen beim "Nächsten Mahl" zum Mittagessen und Kaffeetrinken eingeladen.

Seit sechs Jahren gibt es dieses ökumenische Angebot der evangelischen Markusgemeinde und der katholischen Pfarrgemeinde St. Michael. Bis zu 130 Gäste kommen mittlerweile aus allen Stadtgebieten. Mit Unterstützung des Lions-Clubs ein Kombidämpfer und Gasherd mit Elektrobackofen gekauft werden. "Nun können wir den Ansturm gut bewältigen", sagte Pfarrerin Sabine Hannak.

Die Spende des Lions Clubs Heidelberg Mittlere Bergstraße schließt die Lücke bei der Finanzierung einer neuen Küche fürs "NÄCHSTE MAHL".

Südstadt. "Na denn bis zum nächsten Mahl!" Wenn diese Abschiedsgrüße im Markushaus in geselliger Runde erklingen, dann  bedeutet dies: Die Gäste haben sich beim "NÄCHSTEN MAHL" wohl gefühlt, es hat ihnenen gut geschmeckt und sie wollen wieder kommen.

Das ökomenische NÄCHSTEN MAHL wird einmal im Monat, immer samstags, an Bedürftige und Wohnungslose ab 12 Uhr im Gemeindesaal  in der Rheinstrasse aufgetischt. Dort erhalten sie kostenlos ein frisch gekochtes Mittagessen und viel Zuwendung. Es kommen Junge und Alte, Hartz-IV-Empfänger, Arbeitslose, einsame Rentner und Menschen, die auf der Straße leben und keinen geregelten Tagesablauf kennen. Beim NÄCHSTENMAHL gibt ihnen der Tag eine Struktur und ein wenig Hoffnung. Doch die jetzige Küche reichte dafür nicht mehr aus, eine neue Kücheneinrichtung mit z.B. großer Spüle und einem Dampfgarer sollte schon in den Sommerferien eingebaut werden. Für die Markusgemeinde wird jetzt ein lang gehegter Traum war. Über Jahre hinweg wurde auf Flohmärkten und Bazaren sowie Gottesdienstkollekten und einer Fundraisingaktion dafür gesammelt. Die Spende des Lions Clubs Heidelberg Mittlere Bergstraße in Höhe von 6000 EURO schließt die große Lücke.

Bei der Schecküberreichung durch den amtierenden Präsidenten des Lions Clubs Herrn Dr. Klaus Plate zusammen mit dem Schatzmeister Dr. Gerhard Knöppel und seiner Gattin freute sich Pfarrerin Sabine Hannak mit den Worten: "Mit der neuen Küche können wir unsere diakonische Arbeit an bedürftigen Menschen in Heidelberg noch besser  wahrnehmen als bisher und das NÄCHSTE MAHL ist langfristig gesichert. Dafür sind wir Ihnen sehr dankbar."

Entenrennen in Heidelberg

 

Waren es Stockenten, die der Lions Club zu Wasser ließ? Denn es stockte gewaltig auf dem Neckar bei dem ersten Heidelberger Entenrennen. Das ging schon los, als die 6000 quietschgelben Tiere von der Theodor-Heuss-Brücke in den Fluß gleiten sollten. Die beiden Säcke oben am Geländer wollten ihre Fracht nicht hergeben. Dann stand der Wind ungünstig und trieb das Plastigvieh überall hin nur nicht ans Ziel.

 

 

 

 

 

 

Und so mußten, sehr zur Belustigung der Zuschauer am Ufer, die in China gezüchteten Enten mit Hilfe der DLRG zur Höchsleistung angespornt werden. Nach einer dreiviertelstunde war es dann soweit. Die erste Ente erreichte ihr Ziel, ihr Besitzer bekommt ein Trekkingrad. 1000 Preise wurden ausgelost!

Der Erlös der Veranstaltung von Lions Clubs in Heidelberg, Leimen und Walldorf geht an das Sozialwerk "Klasse 2000" Heidelberg, das sich für Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtvorbereitung in den Grundschulen einsetzt. (RNZ)

Projekt "Einstieg"

Der Lions Club Heidelberg Mittlere Bergstraße unterstützt benachteiligte Menschen in Heidelberg. Das Projekt "Einstieg" freut sich über eine Geldspende in Höhe von 2000 EURO, die der Lions-Club übergeben hat. Finanziert werden damit dringend benötigte Arbeitsmaterialien und Werkzeuge. Das Projekt betreut Menschen, die wegen vielschichtiger sozialer Probleme und schwieriger Lebensumstände schon lange ohne Arbeit sind. Begleitet von Mitarbeitern des Vereins zur beruflichen Integration und Qualifizierung (VbI) lernen sie wieder geregelte Tagesabläufe und Strukturen kennen.

So findet die entscheidende Wiederannäherung an den Arbeitsmarkt statt. Den Lions-Mitgliedern ist es gerade im 30ten Jubiläumsjahr ein besonderes Anliegen, Menschen in schwierigen Situationen zu helfen.

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